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geschrieben am: 06.02.2013 um 19:41 Uhr IP: gespeichert
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Hallo,
das wichtigste hat dir unsere Christine ja schon mitgeteilt, nur Ergänzend zum Ablauf: Je nachdem, wie nah oder weit das Tier von dir entfernt sitzt, werdet ihr entweder gebeten, es abzuholen oder es wird euch gebracht, auch hier, je nachdem entweder vom Halter selbst oder einem Mitglied der Orga, von der es kommt.
Meist wird gleichzeitig versucht, eine Vorkontrolle durchzuführen. Das heißt, jemand schaut sich eure Gegebenheiten an und entscheidet daraufhin, ob euch das Tier gegeben wird oder nicht. Wenn das nicht möglich ist (das Tier zB zu weit von euch weg lebt um vor der Übergabe den Weg nochmal zu fahren), bittet der Vermittelnde oft zumindest um Fotos der zukünftigen Behausung und des Partnertieres.
Und wenn dann alles klar ist, kommt es zur Übergabe, Schutzgebühr wird entrichtet, ein Schutzvertrag von beiden Seiten unterschrieben und wichtige Dokumente (z.B. der Impfpass, bitte da bei der Übergabe unbedingt drum, falls er nicht ausgehändigt wird) ausgetauscht.
Und das war es dann schon.
Im Idealfall solltest su, wie Christine schon sagte, das Tier einige Tage ohne Riech- und Sichtkontakt deines eigenen Tieres halten bevor auf neutralem Terrain vergesellschaftet wird. In der Zeit solltest du auch das Tier deinem Tierarzt vorstellen.
Ausnahmen von der Regel empfehlen sich nur dann, wenn die Pflegestelle nachweisen kann, dass das Tier kurz vor Übergabe tierärztlich gecheckt und für gesund erklärt wurde und auch eine Kotprobe eingereicht wurde - UND man großes Vertrauen zum Vermittelnden hat. Die Aussage "uns erschien er immer gesund und er verträgt auch alles" ist leider nicht so viel wert. Darum empfehlen wir eigentlich die 14 Tage Quarantäne. Außerdem lernt man in dieser Zeit das neue Tier ein wenig kennen und kann es während der VG dann auch viel zuverlässiger Einschätzen als wenn man es vorher kaum einen Tag lang beobachten konnte.
Alles Gute |
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